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Leben in der Wahrheit

Archive for the ‘buch’ Category

A Hunger For God – John Piper

Posted by admin On April - 27 - 2011

A Hunger For God – Desiring God Through Fasting and Prayer (Hunger nach Gott – Gott durch fasten und Gebet wertschätzen) ist ein Buch von John Piper das ich schon vor ein paar Monaten gelesen habe, über das ich aber erst jetzt nach der Fastenzeit schreibe um zu betonen, dass es eine christliche Praxis sein sollte die nicht auf diese Periode des Jahres beschränkt ist und um mich von dem ganzen narzisstischen Wellnessfasten abzuheben das heute Mode ist

Das Buch geht sehr detailliert auf die ganze Thematik ein und legt viele relevante Bibeltexte aus. Dabei scheut es sich nicht gleich am Anfang die Frage zu stellen ob Fasten für Christen überhaupt noch eine Bedeutung hat. Und selbst dieses Fundamentale Thema ist biblisch gesehen zwar klar aber dennoch komplex, da wir zur Ehre Gottes essen sollen (1. Kor. 10,31) und in späteren Zeiten Leute auftreten werden die verbieten werden die Speisen zu genießen die Gott geschaffen hat.(1.Timotheus 4,1-5) In dieser Spannung bewegt sich das Buch zwischen den Gefahren von Selbstverleugnung (Asketentum und Selbstgerechtigkeit) und der Maßlosigkeit die ein Ausdruck von Fleischlichkeit ist.

Hier noch einige Zitate die den Sinn von Fasten angehen (Inter-Varsity Press 2009):

S.19 Christliches Fasten ist ein Test um zu sehen welche Verlangen uns kontrollieren.

S.180 Fasten ist ein besonders passendes Mittel um Gott zu verherrlichen, denn es ist im Grunde ein Opfer der Leere zu Gott in Hoffnung. Es ist ein Opfer von Verlangen und Hunger. Es sagt aus sich selbst: “Vater ich bin leer aber du bist die Fülle. Ich bin Hungrig aber du bist das Brot des Himmels. Ich dürste aber du bist die Quelle des Lebens. Ich bin schwach aber du bist stark. Ich bin arm aber du bist reich. Ich bin töricht aber du bist weise. Ich bin zerbrochen aber du bist ganz. Ich sterbe aber deine Liebe ist besser als Leben” (Psalm 63:3) Wenn Gott dieses Bekenntnis von Bedürftigkeit und diesen Ausdruck von Vertrauen sieht, handelt er, denn die Herrlichkeit seiner allgenügsamen Gnade steht auf dem Spiel. Die Endgültige Anwort ist das Gott das Fasten belohnt, weil das Fasten den Schrei des Herzens ausdrückt das nichts auf der Erde deine Seele befriedigen kann als nur Gott.

Cover: Wenn wir kein starkes Verlangen nach der Manifestation von Gottes Herrlichkeit haben, dann ist das nicht weil wir tief getrunken haben und voll sind. Sondern weil wie solange am Tisch der Welt genippt haben, dass unsere Seele mit kleinen Dingen voll gestopft ist und es keinen Platz für das Große mehr gibt.

Fazit: Ein sehr gelungenes Buch in dem man viel mitdenken muss und sehr herausgefordert wird. Die Bibliography ist mit Vorsicht zu genießen, da darin vorsichtig gesagt auch christliche Wirrköpfe vertreten sind. (Worauf der Autor auch hinweist!) Ich würde das Buch gerne auch in einer deutschen Übersetzung sehen, bis dann bleibt es den englisch lesenden vorbehalten.

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Sind Sie auch katholisch? – Hans Werner Deppe

Posted by admin On April - 27 - 2011

Das neu aufgelegte evangelistische Büchlein (126 S.) “Sind Sie auch katholisch?” von Hans Werner Deppe richtet sich speziell an Katholiken, war aber auch für mich als Protestant sehr lesenswert. Nach der Reihe werden die Lehren der katholischen Kirche aufgegriffen und mit den biblischen Verglichen, dass dabei eine große Abweichung fest zu stellen ist überraschte mich jetzt nicht besonders, wohl aber die groben Widersprüche bereits in der katholischen Lehre (Kapitel 4). Der Autor lässt die Kirche für sich selbst sprechen indem er den offiziellen Katechismus und die Konzilsbeschlüsse zitiert und bleibt so fair. Das Ziel des Buches geht aus dem Verlagstext hervor:

Die wichtigste Botschaft der Welt ist die frohe Botschaft, dass der Mensch eine persönliche Beziehung zu seinem Schöpfer und ewiges, erfülltes Leben haben kann.
Wer aber wird dieses ewige Leben bekommen ??
Sind es alle Menschen ? Sind es die getauften Kirchenmitglieder?
Sind es all jene, die an die Existenz eines “höheren Wesens” glauben?
Oder sind es diejenigen, die gut zu ihren Mitmenschen sind?
Gibt es darauf eine zuverlässige Antwort ??
Auf diese wichtigste Frage, die Frage nach dem Jenseits und der Ewigkeit, nach Sinn und Ziel unseres Lebens, gibt sowohl die römisch-katholische Kirche als auch die Bibel eine Verbindliche und eindeutige Antwort.
Dieses Buch vergleicht beide Antworten, zeigt sowohl Unterschiede als auch deren Tragweite auf und kommt zu verblüffenden zun zugleich schockierenden Ergebnissen …

Die alte beim CLV erschienen Ausgabe kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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Der Gott der da ist – D.A. Carson

Posted by admin On April - 27 - 2011

The God Who is There” ist der Name eines Buches und einer 14 Teiligen Video Serie von Donald Arthur Carson in der er uns anhand der großen Handlungslinie durch die Bibel nimmt. Das ganze kann auf der Gospel Coalition Seite gratis angeschaut werden und ist besonders dafür gedacht in den Gegenden in denen der christliche Glaube starken Zuwachs hat für das nötige Fundament der einheimischen Pastoren zu sorgen. Hier das erste Video:

The God Who Is There – Part 1. The God Who Made Everything from The Gospel Coalition on Vimeo.

Don Carson introduces the 14-part series “The God Who Is There” and then explains Genesis 1-2.

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Zwei Bücher über den Willen Gottes

Posted by admin On Januar - 3 - 2011

Ich versuche immer Bücher nicht nur aus einer Ecke des christlichen Spektrums zu lesen, sondern breit zu lesen um ein ausgewogeneres Bild zu bekommen. Heute möchte ich zwei Bücher zum Thema “Wie erkenne ich den Willen Gottes?” oder “Wie höre ich die Stimme Gottes?” vorstellen. Die beiden Themen greifen so ineinander, dass es eigentlich nur ein Thema ist.

Die beiden Bücher sind “Wie erkenne ich den Willen Gottes? – Führungsmystik auf dem Prüfstand” von Thomas Schirrmacher und “Hearing God – Developing a Conversational Relationship with God” von Dallas Willard.

Hearing God – Dallas Willard

Ich beginne mit dem Buch von David Willard. Obwohl sich einige gute Ansätze finden, wie zum Beispiel auf S.11, wo er den Willen Gottes mit seinem Willen für seine Kinder vergleicht, die, wenn sie im Garten spielen und sich freuen, perfekt mit seinem Willen im Einklang sind, liegt der Schwerpunkt des Buches auf dem Hören einer inneren Stimme, oder eigentlich nicht einmal einer Stimme, sondern viel mehr von Gedanken (S.99). Belegt wird diese These hauptsächlich erfahrungsmäßig in dem Leute aus der Kirchengeschichte aufgezählt werden, die solche Erfahrungen kannten. Diese Stimme muss selbstverständlich von anderen “Stimmen” unterschieden werden und diese Entscheidung muss letztendlich von uns getroffen werden, als ob wir dazu in der Lage wären. Die Bibelstelle, die dafür überbeansprucht wird, ist Sprüche 20,27 (Eine Leuchte des HERRN ist des Menschen Geist; er durchforscht alle Kammern des Innern). Um diesen Anspruch zu überprüfen habe ich beim Bibel lesen besonders auf den Ausdruck “Gott sprach” (und ähnliche Ausdrücke) geachtet und bin zu dem Schluss gekommen, dass es sich eigentlich immer um eine hörbare Stimme handelt. Dies wird besonders darin deutlich, dass in der Apostelgeschichte die Stimme Gottes an einen Menschen auch von anderen gehört wird. Willard gibt einige Voraussetzungen für das Hören der Stimme Gottes an (2.Kapitel) die ich in der Bibel aber nicht finden kann, da es Gott zum Beispiel im Fall Noahs ziemlich egal war ob dieser seine Stimme hören wollte.

Fazit 223 Seiten, wenig Inhalt, viele Wiederholungen, viele aus dem Zusammenhang gerissene Beweistexte, wenig Exegese (Auslegung) deshalb würde ich nicht noch einmal lesen.

Wie erkenne ich den Willen Gottes? – Thomas Schirrmacher

Da ich beide Bücher parallel gelesen habe ist mir der Kontrast in der Qualität der Argumente extrem aufgefallen. Im Gegensatz zu der Erfahrungstheologie von Willard geht Schirrmacher auslegend und sehr bedacht vor. Das Buch ist gut strukturiert und einfach im Kopf zu behalten, obwohl es ein Ausschnitt aus der 6 Bändigen Ethik darstellt, ist es in sich eine Einheit und abgeschlossen. In meine Liste der Top 5 Bücher 2010 hätte es sicher Platz gefunden. Da  ich ohnehin möchte, dass jeder dieses Buch liest, gebe ich hier nur die Kernthese wieder. “Wenn man sich im moralischen Willen Gottes befindet, befindet man sich im Willen Gottes”. Um diesen Satz verstehen zu können, erklärt Schirrmacher zuerst was unter dem Willen Gottes zu verstehen ist und geht dann konkret auf Entscheidungen ein.

Wie erkenne ich den Willen Gottes? - Führungsmystik auf dem Prüfstand S.26

Besonders interessant war das Buch für mich deshalb weil auch Paul Washer, einer der Prediger die ich persönlich sehr schätze, Sachen von sich gibt wie: “Wenn es der Wille Gottes ist das du als Tellerwäscher in Seattle arbeitest und du bist in Afrika und gründest Kirchen bist du auf dem Holzweg.” (frei aus dem Gedächtnis zitiert http://www.youtube.com/watch?v=siFhI6DQIKs) Worauf zum Beispiel auch Lannopez Rücksicht nimmt und solche Videos nicht übersetzt. Die Geistesleitung (also die Vorgabe von jedem Schritt direkt von Gott) wird widerlegt und anstelle dessen die Weisheit eingeführt, die wir von Gott erbitten sollen und die uns richtige Entscheidungen treffen lässt.

Wie erkenne ich den Willen Gottes? - Führungsmystik auf dem Prüfstand S.26

Am Abschluss des Buchs geht er auf den “Aufbau” des Menschen ein, was mit der Thematik nur indirekt zu tun hat aber für mich sehr interessant war. Denn ich wusste nicht, dass der Mensch eine lebendige Seele ist, die sich aus Geist und Körper zusammensetzt (Seele = Geist + Körper), sondern hatte eher das griechische Bild im Kopf, dass Seele, Körper und Geist getrennt sieht. Fazit: Ein Augenöffner, klar, einfach zu verstehen, biblisch begründet, eines meiner Lieblingsbücher.

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Timotheus Magazin: Nr 2 Glaube

Posted by admin On Januar - 2 - 2011

Die zweite Ausgabe des Timotheus Magazins wurde gerade veröffentlicht und ich muss sagen von dem was ich gelesen habe ausgezeichnet. Auch optisch kommt das Magazin tadellos daher. Also unbedingt lesen, ich werde mit dem Lesen noch auf meine gedruckte Version warten, denn seit der 2. Ausgabe gibt es das Timotheus Magazin auch auf Papier. Zu Bestellen über cbuch.

Open publication – Free publishingMore theologie

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Ein Scherz – John Mac Arthur

Posted by admin On Oktober - 19 - 2010

Da John Mac Arthur dafür bekannt ist seine Predigten nicht mit Witzen und lustigen Geschichten, sondern mit dem Wort Gottes zu füllen möchte ich hier auf einen wie ich finde sehr gelungenen Scherz in der Mac Arthur Studienbibel hinweisen. (Auch wenn er nicht ganz fair ist!)

Was wir hier sehen ist die Themenkonkordanz (Verzeichnis mit Begriffen -> Bibelstellen) zum Thema Taufe im Anhang der Studienbibel. Der Witz offenbart sich erst wenn man die Bibelstelle über die Säuglingstaufe aufschlägt:

Tue nichts zu seinen Worten hinzu, daß er dich nicht strafe und du als Lügner erfunden werdest! Sprüche 30,6 (Schlachter 2000)

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Online Luther Kommentare

Posted by admin On Oktober - 12 - 2010

Der Genesis und Galater Kommentar von Martin Luther sind im Netz verfügbar, allerdings auf Englisch. Warum das so ist, ist mir ein Rätsel.

Genesis

http://www.gutenberg.org/ebooks/27978

Galater

http://www.gutenberg.org/ebooks/1549

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Timotheus Magazin: Nr 1 Nachfolge

Posted by admin On September - 30 - 2010

Die erste Ausgabe des Timotheus Magazins wurde gerade veröffentlicht und ich muss sagen von dem was ich gelesen habe ausgezeichnet. Auch optisch kommt das Magazin tadellos daher. Also unbedingt lesen!

Zum Magazin auf Issuu

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the Story

Posted by admin On September - 24 - 2010

Großartiges Design und Großartiger Inhalt.

http://viewthestory.com/

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Wie schlimm ist Sünde? – Jonathan Edwards

Posted by admin On September - 22 - 2010

Da ich vor kurzem den zweiten Teil der Gesamtausgabe von Jonathan Edwards Werken gelesen habe, gebe ich hier mal einige übersetzte Zitate wieder. Heute zum Thema Sünde. Was hört man so wenn man mit Leuten spricht: (mit “bekennenden” Christen als auch mit nicht Christen)

  • Das ist doch nicht so schlimm.
  • Das macht heute doch jeder.

Schauen wir einmal was Edwards dazu in der Bibel gefunden hat.

[Yale Ausgabe s. 226]

Die kleinste Sünde gegen einen unendlichen Gott, hat eine unendliche Abscheulichkeit oder Verdorbenheit an sich, aber der höchste Grad von Heiligkeit in einer Kreatur, hat nicht eine unendliche Lieblichkeit an sich: darum ist die Lieblichkeit davon nichts, verglichen mit der Verdorbenheit der kleinsten Sünde.

Das jede Sünde unendliche Verdorbenheit in sich trägt ist am einfachsten daran bewiesen, dass worin das Böse, die Ungerechtigkeit oder Abscheulichkeit der Sünde besteht, die Verletzung einer Verpflichtung, die gebrochen wird, ist. Oder aber darin besteht, dass wir das das Gegenteil von dem tun von was wir tun sollte, zu sein haben, oder verpflichtet sind zu tun. Darum um wie viel größer Verpflichtung ist die verletzt wird, um so viel größer ist auch die Ungerechtigkeit und Abscheulichkeit der Übertretung. Unsere Pflicht jedes Wesen zu lieben, zu ehren ist sicherlich proportional zu dessen Lieblichkeit und Ehrbarkeit, oder zu seinem Wert geliebt zu werden und von uns geehrt zu werden, was das gleich ist. Wir haben sicher eine größere Pflicht ein liebenswerteres Wesen zu lieben, als ein weniger liebenswertes. Unsere Verpflichtung ein Wesen das unendlich liebenswert oder wertvoll ist von uns geliebt zu werden zu lieben ist deshalb unendlich groß. Und darum hat was auch immer im Gegensatz zu dieser Liebe ist, eine unendliche Ungerechtigkeit, Verdorbenheit und Unwürdigkeit in sich. Aber auf der anderen Seite, im Bezug auf unsere Heiligkeit oder Liebe zu Gott gibt es keine unendliche Wertvollkeit (oder Lieblichkeit). Die Sünde des Geschöpfs gegen Gott ist unverdient und haßenswert in Proportion zu dem Abstand der zwischen Gott und dem Geschöpf ist. Die Größe des Objekts und die Gemeinheit und Minderwertigkeit des Subjekts (der Mensch), verschlimmern das ganz schon. Aber es ist umgekehrt in Bezug auf den Wert des Respekts den das Geschöpf zu Gott hat, dieser ist wertlos und nicht würdig, im Vergleich zu der Gemeinheit des Subjekts. Desto größer die Entfernung zwischen Gott und dem Geschöpf ist, desto weniger ist der Respekt des Geschöpfs würdig von Gott bemerkt oder angesehen zu werden.

For the least sin against an infinite God, has an infinite hatefulness or deformity in it, but the highest degree of holiness in a creature, has not an infinite loveliness in it: and therefore the loveliness of it is as nothings, in comparison of the deformity of the least sin. That every sin has infinite deformity and hatefulness in it, is most demonstrably evident; because what the evil, or iniquity, or hatefulness of sin consists in, is the violating of an obligation, or the being or doing contrary to what we should be or do, or are obliged to. And therefore by how much the greater the obligation is that is violated, so much the greater is the iniquity and hatefulness of the violation. But certainly our obligation to love and honor any being is in some proportion to his loveliness and honorableness, or to his worthiness to be loved and honored by us; which is the same thing.We are surely under greater obligation to love a more lovely being, than a less lovely; and if a Being be infinitely lovely or worthy to be loved by us, then our obligations to love him are infinitely great; and therefore, whatever is contrary to this love, has in it infinite iniquity, deformity, and unworthiness.But on the other hand, with respect to our holiness or love to God, there is not an infinite worthiness in that. The sin of the creature against God, is in deserving and hateful in proportion to the distance there is between God and the creature: the greatness of the object, and the meanness and inferiority of the subject, aggravates it. But it is the reverse with regard to the worthiness of the respect of the creature to God; it is worthless, and not worthy, in proportion to the meanness of the subject. So much the greater the distance between God and the creature, so much the less is the creature’s respect worthy of God’s notice or regarded

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Eigentlich gibt es über mich nicht viel zu sagen. Ich bin einfach ein Schaf das der Herr Jesus gefunden hat. Das wars von mir etwas wenig aber in anbetracht daran das es in diesem Blog um Jesus gehen soll schon viel zu viel. Wenn ihr mir was zu sagen habt hinterlasst entweder einen Kommentar oder meldet euch per twitter.

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