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Leben in der Wahrheit

Archive for the ‘zitat’ Category

Behold the Lamb – William Mason

Posted by admin On August - 11 - 2011

RT @Learning2Hunger To continually behold the Lamb of God is life to our souls and death to our sins — William Mason

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Wallpaper: Schafe – Jes 53:6

Posted by admin On Juli - 21 - 2011

pip / photocase.com

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Seelen Gewinnen mit Spurgeon

Posted by admin On Juni - 30 - 2011

Auf kirchenblog.wordpress.com gibt es momentan eine super Serie zum Thema Seelen Gewinnen von Spurgeon. Schaut rein!

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Christlicher Hedonismus

Posted by admin On Juni - 1 - 2011

Augustin Zitat vom Theoblog (Vom ersten katechetischen Unterricht, 1985, S. 58):

Wer aber wegen der ewigen Glückseligkeit und der immerwährenden Ruhe, die den Heiligen für die Zeit nach diesem Leben in Aussicht gestellt ist, Christ werden will, damit er nicht mit dem Teufel ins ewige Feuer, sondern mit Christus ins ewige Reich eintritt, der ist wahrhaft ein Christ. In jeder Versuchung ist er auf der Hut, daß das Glück ihn nicht verderbe, das Unglück ihn nicht breche; im Überfluß der irdischen Güter bleibt er bescheiden und maßvoll, in der Bedrängnis tapfer und geduldig. Wenn er sich noch weiter vervollkommnet, kann er zu solcher Glaubensstärke kommen, daß seine Liebe zu Gott größer wird als die Furcht vor der Hölle; sogar wenn Gott zu ihm sagen würde: »Gib dich für immer den fleischlichen Genüssen hin und sündige, soviel du vermagst, und du wirst trotzdem nicht sterben und nicht in die Hölle geworfen, allein bei mir wirst du nicht sein«, würde er entsetzt sein darüber und auch jetzt keine einzige Sünde begehen, aber nicht so sehr aus Angst, dorthin zu stürzen, wovor er sich fürchtete, sondern um dem keinen Anstoß zu geben, den er so sehr liebt. In ihm allein ist die Ruhe, »die kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, und die in keines Menschen Herz eingedrungen ist, die Gott denen bereitet hat, welche ihn lieben«.

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Luther über Heilsgewissheit

Posted by admin On Mai - 22 - 2011

Ich bekenne fürwahr in Bezug auf mich: Wenn es irgendwie geschehen konnte, möchte ich nicht, dass mir ein freier Wille gegeben werde, oder dass etwas in meiner Hand gelassen würde, womit ich nach dem Heil streben könnte. Nicht allein deswegen, weil ich in so vielen Widerwärtigkeiten und Gefahren, weiter bei so vielen widerstreitenden Teufeln nicht Stand zu halten und es zu bewahren vermöchte, da ein Teufel mächtiger ist als alle Menschen und (um ihretwillen) kein Mensch gerettet würde. Sondern auch weil ich, auch wenn keine Gefahren, keine Widerwärtigkeiten, keine Teufel existierten, dennoch Gezwungen wäre, fortwährend im Ungewissen zu arbeiten und Lufthiebe zu machen. Denn mein Gewissen würde, wenn ich auch ewig lebte und wirkte, niemals gewiss und sicher, wie viel es tun müsste, damit es Gott genug tue.

Denn welches Werk auch immer vollbracht wäre, immer bliebe der beunruhigende Zweifel zurück, ob es Gott gefalle oder ob er irgend etwas darüber hinaus fordere, wie es auch die Erfahrung aller Werkheiligen beweist und wie ich es zu meinem großen Leidwesen so viele Jahre hindurch zur Genüge gelernt habe.

Aber jetzt, da Gott mein Heil aus meinem Willen herausgenommen und in seinen Willen aufgenommen hat, und nicht durch mein Werk oder Laufen, sondern durch seine Gnade und Barmherzigkeit mich zu erhalten verheißen hat, bin ich sicher und gewiss, dass er getreu ist und mir nicht lügen wird, auch mächtig und stark ist, dass keine Teufel, keine Widrigkeiten ihn werden überwältigen oder mich ihm werden entreißen können. Martin Luther: Vom unfreien Willen, 1525

Halleluja!

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The Problem with Trendiness (Part Two)

Posted by admin On März - 22 - 2011

The Problem with Trendiness (Part Two). Carl Trueman

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Freude besser als Sünde – Cyprian von Karthago

Posted by admin On Januar - 8 - 2011

“Die Welt ist schlecht, ja unglaublich schlecht. Trotzdem habe ich mitten in ihr ein ruhiges und heiliges Volk entdeckt, das ein großes Geheimnis gelernt hat: Es hat eine Freude gefunden, die tausendmal besser ist als der Genuss eines Lebens in Sünde. Sie werden verachtet und verfolgt, aber das kümmert sie nicht. Sie herrschen über ihre Seele. Sie haben die WeIt überwunden. Diese Leute sind Christen – und ich bin einer von ihnen”. (Cyprian von Karthago 200-258).

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Das Leben im Geist

Posted by admin On Januar - 5 - 2011

In Galater schreibt Paulus 5, 16: “Ich sage aber: Wandelt im Geist, so werdet ihr die Lust des Fleisches nicht vollbringen.” Was heißt es nun im Geist zu wandeln? Matthew Henry dazu:

“Beachtet, das beste Gegenmittel für das Gift der Sünde ist, im Geist zu leben, sich viel mit geistlichen Dingen zu befassen, sich mehr um die Angelegenheiten der Seele zu kümmern, welche der geistliche Teil des Menschen ist, als um die des Körpers, welcher der fleischliche Teil ist, uns der Führung durch Gottes Wort zu unterstellen, in welchem der Heilige Geist Gottes Willen für unser Leben bekannt gibt, und die Erfüllung unserer Pflicht, unser ganzes Tun von Seiner Hilfe und Seinem Einfluss abhängig zu machen. Und so wie dies das beste Mittel dafür ist, uns davon abzuhalten, die Begierden des Fleisches zu erfüllen, ist es auch ein Beweis dafür, dass wir tatsächlich Christen sind, denn der Apostel sagt ‘Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz’. Es ist, als wollte er sagen: ‘Solange Ihr in der Welt seid, müsst Ihr mit einem andauernden Kampf zwischen dem Geist und eurem Fleisch rechnen, in dem die Begierden des Fleisches gegen den Geist rebellieren und der Geist gegen das Fleisch. Aber wenn der Grundtenor Eures Lebens durch den Heiligen Geist bestimmt wird, wenn Euer Handeln sich an der Führung des Heiligen Geistes und der Haltung ausrichtet, die er in Euch bewirkt hat, wenn Ihr Gottes Wort zu Eurem Gesetz und Gottes Gnade zu eurem Grundprinzip macht, dann wird sich herausstellen, dass Ihr nicht mehr unter dem Gesetz und nicht länger in der Verdammung seid…’ ” (Kommentar zu Galater 5, 16-18)

Übersetzung von hierhttp://www.ccel.org/ccel/henry/mhc6.ix.vi.html

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Warum werden nicht alle Menschen gerettet?

Posted by admin On Dezember - 30 - 2010

1 Tim 2,3-4 In dieser Weise zu beten ist gut und gefällt Gott, unserem Retter, denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und dass sie die Wahrheit erkennen.

2. Petr 3,8-9 Eines freilich dürft ihr nicht vergessen, liebe Freunde: Für den Herrn ist ein Tag wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind für ihn wie ein Tag. Es ist also keineswegs so, dass der Herr die Erfüllung seiner Zusage hinauszögert, wie einige denken. Was sie für ein Hinauszögern halten, ist in Wirklichkeit ein Ausdruck seiner Geduld mit euch. Denn er möchte nicht, dass irgendjemand verloren geht; er möchte vielmehr, dass alle ´zu ihm` umkehren.

Wenn Gott wie wir gerade gelesen haben will das alle Menschen gerettet werden und er nach Jes 46,10 seinen Plan immer zustande bringt und nur tut was ihm wohlgefällt, warum kommen dann Menschen in die Hölle? Hier zu ein kurzes Zitat von John Piper und ein Link zum Artikel für alle die es genauer wissen wollen.

Mein Beitrag war einfach zu zeigen, dass der Wille Gottes der  für alle Menschen will das sie gerettet werden nicht im Widerspruch zur Souveränität der Gnade Gottes in der Erwählung steht. Das ist meine Antwort zu der obigen Frage was Gottes Willen zurückhält alle Menschen zu retten nämlich sein vorrangige Hingabe das volle Spektrum seiner Herrlichkeit, durch die souveräne Demonstration seines Zorns und seiner Barmherzigkeit, für die Freude der Erwählten und Gläubigen Menschen von jedem Stamm, jeder Sprache und jeder Nation, hoch zu halten. – John Piper

Original Wortlaut: My contribution has simply been to show that God’s will for all people to be saved is not at odds with the sovereignty of God’s grace in election. That is, my answer to the above question about what restrains God’s will to save all people is his supreme commitment to uphold and display the full range of his glory through the sovereign demonstration of his wrath and mercy for the enjoyment of his elect and believing people from every tribe and tongue and nation.

Der Ganze Artikel:http://www.desiringgod.org/resource-library/articles/are-there-two-wills-in-god

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Gegenmittel zur Sünde Amputation – Matthew Henry

Posted by admin On Dezember - 29 - 2010

“Und wenn deine Hand dir Anlass zur Sünde gibt, so hau sie ab! Es ist besser für dich, als Krüppel in das Leben hineinzugehen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das unauslöschliche Feuer. Und wenn dein Fuss dir Anlass zur Sünde gibt, so hau ihn ab! Es ist besser für dich, lahm in das Leben hineinzugehen, als mit zwei Füssen in die Hölle geworfen zu werden. Und wenn dein Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so wirf es weg! Es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes hineinzugehen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,…” (Markus 9,43-47).

1. Folgende Annahme: deine Hand, dein Auge oder dein Fuss gibt dir Anlass zur Sünde. Und dass die unreine Korruption, der wir uns hingeben, uns so lieb ist wie ein Auge oder eine Hand. Oder dass das, was für uns so etwas wie eine Hand oder ein Auge ist, für uns zu einer unsichtbaren Versuchung zur Sünde wird. Angenommen, das Geliebte wurde zur Sünde oder die Sünde zum Geliebten. Angenommen wir können das was uns lieb geworden ist nicht behalten, weil es für uns zur Falle und zum Stolperstein geworden ist. Angenommen wir müssten uns entweder davon trennen oder von Christus und einem guten Gewissen.

2. Die empfohlen Anweisung oder Aufforderung an uns: Reiß dein Auge aus, hacke deine Hand und deinen Fuß ab. Lass deinen Liebling, die Lust, absterben. Töte sie, kreuzige sie, lass sie verhungern, gib ihr keine Nahrung. Vertreibe die Idole, die einst begehrenswert waren und jetzt verabscheuungswürdige Dinge sind. Halte dich fern von Dingen die dich versuchen können, obwohl sie so angenehm sind. Es ist notwendig, dass der infizierte Teil abgeschnitten wird, damit das Ganze erhalten bleibt. “Immedicabile vulnus ense recidendum est, ne pars sincera trahatur.” – “Der Teil, der unheilbar verwundet wurde, muss abgeschnitten werden, damit zumindest die gesunden Teile nicht angesteckt werden.” Wir müssen uns selbst Schmerzen auferlegen, damit wir uns nicht selbst ruinieren. Wir müssen uns selbst verleugnen, damit wir nicht zerstört werden.

3. Die Notwendigkeit dies zu tun: Das Fleisch muss sterben, damit wir in das Leben eintreten können (Mk 9,43.45), in das Königreich Gottes (V 47). Wir empfinden vielleicht für den Moment, wo wir die Sünde verlassen, Stillstand und Verstümmelung! Tu es trotzdem, es ist für das Leben. Und alles was Menschen haben, werden sie für ihr Leben geben: es ist für ein Königreich, das Königreich Gottes, das wir nicht anders erreichen können. Diese Stillstände und Verstümmelungen werden die Zeichen des Herrn Jesus sein; sie werden in diesem Königreich Narben der Ehre sein.

4. Die Gefahr es nicht zu tun. Auf den Punkt gebracht: Entweder stirbt die Sünde, oder wir sterben. Wenn wir diese Delila (siehe Richter 16) an unsere Brust legen, wird sie uns betrügen – wenn wir von der Sünde regiert werden, kommt unausweichlich der Ruin. Wenn wir unsere Hände, unsere Augen und unsere Füße behalten wollen, müssen wir mit ihnen in die Hölle geworfen werden. Unser Retter betont oft unsere Pflicht zu handeln, um nicht in das vor uns liegende Verderben zu rennen, wenn wir fortfahren zu sündigen – in Betracht der Qualen der Hölle. Mit welcher Betonung des Schreckens werden diese Worte hier dreimal wiederholt: “Wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlöschen wird!” Diese Worte sind von Jes 66,24. Die Erinnerung und die Vorwürfe des eigenen Gewissens sind der Wurm, der nicht stirbt. Sie werden an der Seele der Verdammten kleben wie Würmer an einem toten Körper, und werden an ihr nagen und sie nie verlassen, bis sie sie total verschlungen haben. Sohn erinnere dich, dieser Wurm wird weiter nagen (siehe Sprüche 5,12.23), Wie habe ich diese Anweisungen gehasst! Die Seele ist die Nahrung für diesen Wurm, und kann nicht sterben. Und der Wurm ist in ihr hervorgebracht und deshalb stirbt keiner von beiden. Diese Menschen werden sich in alle Ewigkeit anklagen, verdammen und beschuldigen über ihre eigene Torheit. So sehr sie jetzt auch in sie verliebt sind, werden sie von ihnen gerissen werden, und wie der Biss einer Otter sein .” Matthew Henry – Übersetzung von hierhttp://www.ccel.org/h/henry/mhc2/MHC41009.HTM

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Eigentlich gibt es über mich nicht viel zu sagen. Ich bin einfach ein Schaf das der Herr Jesus gefunden hat. Das wars von mir etwas wenig aber in anbetracht daran das es in diesem Blog um Jesus gehen soll schon viel zu viel. Wenn ihr mir was zu sagen habt hinterlasst entweder einen Kommentar oder meldet euch per twitter.

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